Mit gutem Beispiel vorangehen.

Warum SUNTAT sich zu Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung bekennt.

Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit sowie soziales Engagement sind innerhalb der SUNTAT-Firmengruppe fest verankert und unmittelbar miteinander verknüpft. Der sorgfältige Umgang mit Mensch, Natur, Umwelt und Ressourcen spiegelt sich in vielen SUNTAT-Produkten, betrieblichen Entscheidungen und Entwicklungen ebenso wider wie in der Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung.

So produziert SUNTAT bereits seit 2009 ein umfangreiches Bio-Sortiment, das mittlerweile erfolgreich vermarktet wird. Weniger ist dabei mehr, denn es werden nur pestizidfreie Rohstoffe verwendet und schonend weiterverarbeitet. Diese Produkte stehen unter ständiger Kontrolle des BIO-Zertifizierungsinstitutes „ECOCERT“. Alle Produktionsstätten in der Türkei werden zudem von unabhängigen Institutionen wie IFS-Food, TÜV Nord oder „BRC Certification Body“ geprüft.
Der Einsatz von Kläranlagen in den türkischen Produktionsstätten, die aktive Hilfe bei der Wiederaufforstung in Sungurlu (Türkei), die Installation von Fotovoltaik-Anlagen auf dem Dach der Mannheimer Firmenzentrale und auf dem EGETAD Gebäude in Turgutlu/Izmir sind weitere Beispiele für ein von Nachhaltigkeit geprägtes unternehmerisches Handeln.

Bereits im Jahr 2012 hat SUNTAT das Zertifikat “Grüne Logistik“ erhalten und mittlerweile durch die Inbetriebnahme des neuen Logistik-Centers in der Firmenzentrale Mannheim im Jahr 2015 seine produktionstechnischen und betrieblichen Abläufe im Sinne umweltgerechter und ressourceneffizienter Logistikprozesse weiter optimiert.

Besonderes Augenmerk legt SUNTAT seit vielen Jahren auf soziales Engagement. Ein Engagement, das ebenfalls langfristig angelegt ist, damit es nachhaltig für alle Beteiligten wirkt.
Dies gilt insbesondere für den Bereich Bildung. Vor allem Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund werden gefördert, um ihnen im Sinne der Chancengleichheit die Teilhabe an Bildung, Kultur und Sport zu ermöglichen. Über den gemeinnützigen Verein SUNTAT Bildungsbrücke e. V. setzt das Unternehmen diesbezüglich zahlreiche Projekte – sowohl in Mannheim als auch in der Türkei – um, vergibt Stipendien, fördert Schulen mit Sach- und Geldspenden und setzte sich für die interkulturelle Verständigung ein. Auch dies geschieht unter ganzheitlichen Aspekten.

Über die Bildungsbrücke wurde beispielsweise an der Astrid-Lindgren-Grundschule in Mannheim-Hochstätt ein Projekt etabliert, das sich gleichermaßen an Eltern und Kinder richtet. 75 Prozent der Schülerinnen und Schüler der Ganztagsgrundschule haben einen Migrationshintergrund. Der einmal pro Woche stattfindende „ALiS Elterntreff“ soll dazu beitragen, die Erziehungskompetenz der Eltern zu stärken, sie zu informieren und sie zugleich stärker ins soziale Gefüge der Schule einzubinden. Das Projekt besteht aus vielen Einzelbausteinen, die sich direkt an die Kinder richten. Für die Schülerinnen und Schüler werden beispielsweise Nachhilfeunterricht in Deutsch und Mathematik, sportliche Aktivitäten, Kinobesuche, gemeinsames Singen, Lesetage und einmal pro Woche ein gesundes Frühstück angeboten.

Fit fürs Berufsleben macht ein Modell, dass die SUNTAT Bildungsbrücke in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Mannheim/Ludwigshafen für die interkulturelle Waldorfschule Mannheim-Herzogenried entwickelt hat. Ab der achten Klasse erhalten die Schüler über Vorträge Einblick in verschiedene Berufsbilder sowie Coachings für eine erfolgreiche Bewerbung. Zusätzlich spendet die Firma SUNTAT der Schule jeden Monat 100 Kilogramm Lebensmittel. Nur zwei Beispiele von vielen, die auf der Homepage www.bildungsbruecke.org ausführlich vorgestellt werden.

Bereits 1995 hat Mustafa Baklan zusammen mit befreundeten Unternehmern den Verband türkische Unternehmer Rhein-Neckar e. V. (TID) gegründet. In Mannheim ansässig richtet er sein Angebot an türkischstämmige Unternehmer und Unternehmerinnen im gesamten Rhein-Neckar-Gebiet. Der Verband bietet kleinen und mittelständischen Betrieben eine umfassende fachliche Unterstützung für die kompetente Unternehmensführung und den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Gleichzeitig will der TID die Netzwerkarbeit unterstützen. Die Unternehmer und Unternehmerinnen sollen Kontakte knüpfen und Erfahrungen und Informationen austauschen, sodass statt starrem Konkurrenzdenken das Miteinander und ein gesunder Wettbewerb gefördert werden und insbesondere Existenzgründern ein guter Unternehmensstart gelingt. Ausführliche Informationen unter www.tid-mannheim.de.

Im Jahr 2011 rief der Firmenchef gemeinsam mit deutschen und türkischstämmigen Persönlichkeiten sowie mit Unterstützung der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) mit dem „Deutsch-Türkischen Institut für Arbeit und Bildung e.V“ (DTI) einen weiteren Verein ins Leben, der sich die Förderung des Hochschulwesens zur Aufgabe gemacht hat. Ein Schwerpunkt des DTI liegt in der Schaffung von internationalen Austauschprogrammen im Bildungs- und Hochschulbereich, einschließlich der Möglichkeit zum Erwerb von Doppelqualifikationen und der Durchführung von Praktika. Im Fokus stehen dabei der Austausch und die Verständigung zwischen Deutschen und in Deutschland lebenden Türken und Türkinnen. Die jungen Menschen sollen sich sowohl interkulturell als auch wissenschaftlich austauschen können mit dem Ziel, einerseits Fach- und Führungsnachwuchs aus beiden Ländern zu gewinnen und andererseits den deutschen Bildungsmarkt für Schüler, Jugendliche und junge Erwachsene aus der Türkei zu öffnen. Ausführliche Informationen unter www.dti-mannheim.de.

Über dieses breitgefächerte soziale, bildungs- und wirtschaftsfördernde sowie ökologische Engagement hinaussieht sich SUNTAT gleichermaßen in der Pflicht, sportliche und kulturelle Veranstaltungen zu unterstützen. So können sich zahlreiche Sportvereine wie der SV Waldhof Mannheim, Turkspor Mannheim, Türkspor Hochstätt oder Corumspor in Frankfurt auf SUNTAT als Sponsor verlassen. Gesponsert werden mit Geld- und Sachzuwendungen zudem Veranstaltungen wie der Dämmermarathon in Mannheim, diverse Benefiz-Fußballspiele sowie Veranstaltungen in der Metropolregion Rhein-Neckar tätigen türkischen Kulturvereinen und islamische Gemeinden.